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Ratgeberserie Psychiatrie

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Sammlung der verschiedenen Beiträge der Büwo-Ratgeberserie

Mai 2010 Mutter und

Mai 2010 Mutter und Kind: Wenn die Freude nicht kommen will Manchmal passiert’s vor der Geburt, manchmal danach: Die Mutter ist erschöpft, traurig, hat keine Energie mehr. Dieser Zustand hat eine Bezeichnung: Erschöpfungsdepression. In guten Händen ist man in der Akutstation Salvorta mit Schwerpunkt Mutter/Kind der Psychiatrischen Klinik Beverin in Cazis. Im Kopf irgendein diffuses Bild von tristen Räumen, dann das: Fröhliches Kinderlachen, Spielzeug, eine ayurvedische Ecke mit vielen Teesorten, duftenden Badeölen, Kinderzeichnungen und Blumen. So also sieht eine offene Akutstation in der Klinik Beverin in Cazis aus. Christine Holz- 10

Anlaufstelle PDGR Wer für sich oder Angehörige Hilfe bei psychischen Erkrankungen sucht, wendet sich wenn möglich zuerst an den Hausarzt oder vereinbart einen Termin mit einem Arzt der PDGR. Tel. +41 58 225 25 25 info@pdgr.ch | www.pdgr.ch Lora Vidic ist seit 2006 Oberärztin an der Klinik Beverin in Cazis. Christine Holzfeind, Bereichsleiterin Pflege für Akutpsychiatrie und Rehabilitation feind, Bereichsleiterin Pflege Akutpsychiatrie und Rehabilitation kennt die Vorurteile, die noch manche Aussenstehende über eine Psychiatrische Klinik haben. «Solche etwas trostlosen Zeiten sind längst vorbei», sagt Christine Holzfeind und lächelt ihr warmes Lächeln. «Unsere Patientinnen treffen bei uns eine Wohlfühlatmosphäre an. Sie bewegen sich frei und weitgehend selbstständig, sie nehmen individuell geplant an Gruppen- und Einzeltherapien teil, betreuen ihre Kinder soweit es ihr Gesundheitszustand zulässt weitgehend selbstständig oder geben ihre Kinder in die Obhut von uns Mitarbeitenden.» Ein wichtiger Treffpunkt auf der Station Salvorta ist ein grosser Tisch. Hier wird gemeinsam gegessen oder einfach geplaudert. Rundherum gruppieren sich die Therapieräume und Patientenzimmer. Die Atmosphäre wirkt heiter, gleichwohl hier vorübergehend Mütter wegen ihren Erschöpfungsdepressionen fachspezifisch behandelt werden. Die Ursachen Die Ursachen für diese Krankheit sind vielfältig. «Nicht nur ängstliche, unsichere oder empfindsame Frauen reagieren nach der Geburt ihres Kindes auf die neue Situation; auch gesunde Frauen können durch die hormonellen oder auch durch soziale oder familiär vorbelastete Umstände Depressionen entwickeln», erklärt Lora Vidic, seit vier Jahren Oberärztin bei den PDGR. «Möglicherweise», sagt sie, «war auch einfach die Geburt schwierig, oder die Mutter ist wegen eines Schreikindes überfordert.» «Erschöpfungsdepressionen und postnatale Störungen bei Müttern sind gut behandelbar», bestätigt Lora Vidic, Öberärztin. «Wichtig ist, dass die Mütter so bald als möglich behandelt werden.» Treffen kann es jede Frau, die Managerin genauso wie die Verkäuferin oder die KV-Angestellte. Wie äussert sich eine Depression? «Die Frauen sind oft müde, antriebslos auch, haben allenfalls Konzentrations- und Gedächtnisstörungen oder einfach Mühe, den Haushalt zu meistern. Manche entwickeln dann oft Schuldgefühle und Selbstzweifel. Viele schämen sich dafür. Doch dafür besteht kein Grund, denn Erschöpfungsdepressionen und postnatale Störungen sind gut behandelbare Krankheiten», so Lora Vidic. Das Behandlungskonzept, das den individuellen Bedürfnissen der Patientin angepasst wird, legt sie nach gründlicher Anamnese (Diagnose) fest im Rahmen von: Medikamentöser Behandlung, Gesprächs-, Musik-, Bewegungs-, Mal- und Phythotherapie. Es gibt ebenso Entspannungsübungen wie Trainings von sozialen Kompetenzen. «Wir schauen aber, dass unsere Patientinnen nicht überfordert werden.» Übrigens: Der Partner ist jederzeit willkommen, zu Besuchen oder auch über Nacht. 11

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