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Ratgeberserie Psychiatrie

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Sammlung der verschiedenen Beiträge der Büwo-Ratgeberserie

August 2010 Bedrückt,

August 2010 Bedrückt, antriebs-, freud- und mutlos? Depressionen sind gut behandelbar Chronische Krankheiten, berufliche Überforderung, schwierige finanzielle oder familiäre Verhältnisse, seelische Belastungen, Vererbung: Viele Faktoren können Depressionen auslösen. Sie sind gut behandelbar, wissen die Fachleute bei den PDGR. «Wir funktionieren oft wie Roboter und nehmen unsere seelischen und körperlichen Bedürfnisse nicht mehr wahr. Irgendwann kommt es dann vielleicht zum Zusammenbruch und zu einer depressiven Erkrankung», weiss Manuela Barizzi, Projektleiterin Bündner Bündnis gegen Depression. Der Kanton Graubünden hat Anfang Jahr das «Bündner Bündnis gegen Depression» lanciert, um aufzuklären. «Leider werden depressiv Erkrankte immer noch abgestempelt. Wir möchten deshalb über unsere Website (www. bbgd.ch) und an Info-Veranstaltungen mehr Wissen über depressive Erkrankungen vermitteln.» Eine Depression kann jeden treffen: Einen Schüler, eine Angestellte, einen Handwerker, einen Manager, einen Rentner. Jeder kann aus den verschiedensten Gründen in ein dunkles Loch fallen. Das dunkle Loch hat einen Namen: Depression. Es ist keine Schande, fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. «Ganz im Gegenteil. Je schneller man eine Depression behandelt, desto besser sind die Heilungschancen», so Manuela Barizzi. 15 Prozent der Schweizer Bevölkerung leiden unter leichten Depressionen und weitere drei Prozent weisen sogar mittlere bis gravierende Symptome auf. Rechnet man diese Zahlen auf Graubünden hoch, sind 28’000 Bündner leicht und rund 6000 mittelgradig bis schwer depressiv. «Leider begibt sich nur jede vierte Person mit mittleren bis starken Symptomen in fachliche Behandlung», sagt Manuela Barizzi. «Bei Verdacht auf eine Depression raten wir Betroffenen und Angehörigen, rasch den Hausarzt aufzusuchen. Weitere Anlaufstellen sind auch Fachpersonen, Seelsorger oder die Dargebotene Hand.» 16

Anlaufstelle PDGR Wer für sich oder Angehörige Hilfe bei psychischen Erkrankungen, auch Angststörungen und Depressionen, sucht, wendet sich an den Hausarzt oder vereinbart einen Termin mit einer Fachperson der PDGR. Tel. +41 58 225 25 25 info@pdgr.ch | www.pdgr.ch Manuela Barizzi, Projektleiterin Bündner Bündnis gegen Depression und Rahul Gupta, Leitender Arzt PDGR: Depressionen sind gut behandelbar. Selbsttest Depression Es ist nicht immer ganz einfach, herauszufinden, ob es sich «nur» um eine vorübergehende Verstimmung handelt oder um eine Depression. Daher haben Fachleute einen Selbsttest entwickelt, der einen ersten Anhalt geben kann. Anzeichen für eine depressive Erkrankung können sein: Man ist oft müde, bedrückt, empfindet innere Unruhe, ist freudlos, reizbar, leidet unter Angstzuständen, hat keine Lust mehr auf Sexualität. «Halten solche körperlichen oder seelischen Zustände über mehr als zwei Wochen an, ist es wichtig, sich einer ärztlichen Fachperson oder einem Therapeuten anzuvertrauen», erklärt Rahul Gupta, Leitender Arzt PDGR. Je nach Art und Schwere der Depression wird der Hausarzt Betroffene an einen Psychiater oder Psychotherapeuten überweisen. «Möglich sind ambulante oder stationäre Behandlungen», so Gupta. «Angst vor stationären Aufenthalten muss niemand haben. Wer körperlich erkrankt ist, geht ja auch ins Spital…» Und: «Antidepressiva machen weder süchtig noch verändern sie die Persönlichkeit. Weil der Stoffwechsel im Gehirn gestört ist, stellen Medikamente einfach das Gleichgewicht wieder her.» Wird eine Depression behandelt, erwacht die Lebenslust neu. 17

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