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Ratgeberserie Psychiatrie

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Sammlung der verschiedenen Beiträge der Büwo-Ratgeberserie

Juni 2011 Keine Lust

Juni 2011 Keine Lust oder zu viel Lust auf Sex? Viele Menschen können keine glückliche sexuelle Beziehung leben. Die Störungen sind sehr verschieden und gründen in vielen Ursachen. Eine Sexualtherapie ist ein hilfreicher Weg zu einem erfüllten Sexualleben. Gute Therapien bieten die PDGR an. Von funktionellen Sexualstörungen (d.h. ohne körperliche Ursachen) sind viele Frauen und Männer betroffen. Nur ein kleiner Teil, so vermuten Fachleute, sucht jedoch professionelle therapeutische Hilfe. «Viele akzeptieren ihre Probleme einfach, ohne sich über Möglichkeiten einer Verbesserung zu informieren.», sagt Michael Prapotnik, Stv. Leitender Arzt der Akutpsychiatrie und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in der Klinik Waldhaus der PDGR. «Eine gute Lösung ist es, sich für eine Therapie anzumelden.» Prapotnik und seine Kollegin Peggy Guler-Stützer wissen aber durchaus, dass Betroffene Mut brauchen, um über sexuelle Probleme zu sprechen. «Darum bieten wir einen vertrauensvollen und geschützten Rahmen an.» Partnerprobleme, Stress… Häufig sind Sexualstörungen psychisch bedingt. Auslöser können starke berufliche Belastungen sein; ebenso psychosexuelle Traumen wie Über- 36

Anlaufstelle PDGR Menschen könnten sich oft viel ersparen, wenn sie frühzeitig therapeutische Hilfe suchen, denn auch bei sexuellen Problemen kann eine Therapie Verbesserung bringen. Sie ermöglicht oft wieder eine befriedigende Sexualität. Störungen können aufgrund von psychischen und auch körperlichen Problemen auftreten. Wirksame Hilfe bieten die Sexualtherapeuten der PDGR. Tel. +41 58 225 25 25 info@pdgr.ch | www.pdgr.ch Sexualtherapeut Dr. med. Michael Prapotnik: Eine Sexualtherapie ist ein hilfreicher Weg zu einem erfüllten Sexualleben. Dr. med. Peggy Guler-Stützer ist Ansprech partnerin für ambulante Behandlungen. griffserlebnisse, Partnerprobleme, sexueller Leis tungsdruck, körperliche Erkrankungen oder Schmerzen. Auch Personen, die wenig selbstsicher sind, hohe Leistungsansprüche an sich stellen oder negative sexuelle Vorerfahrungen gemacht haben, können mit sexuellen Störungen zu kämpfen haben. Die Störungen äussern sich etwa im mangelnden sexuellen Verlangen, in sexueller Aversion, Impotenz, Erektions- und Orgasmusproblemen. Nicht selten ist das sexuelle Verlangen aber so stark ausgeprägt, dass die Betroffenen unter ihrer Sexsucht leiden. Die Folgen von Sexsucht können verheerend, weil finanziell schädlich oder unheilbar krank (HI-Virus), sein. Ziel: ein erfülltes Sexualleben «In Therapien gehen wir die individuellen Probleme mit dem Ziel an, den Betroffenen ein erfülltes Sexualleben zu ermöglichen», versichert Michael Prapotnik. «Zu unserer therapeutischen Arbeit zählt unter anderem, ein neues, ungestörtes sexuelles Verhaltensrepertoire aufzubauen, Versagensängste aufzulösen, die Bedeutung der sexuellen Funktionsstörung für die Partnerschaft zu klären und auch Ängste, Konflikte oder traumatische Erlebnisse zu bearbeiten.» Auch wenn eine Paarbeziehung bereits «eingeschlafen» ist, kann eine Sexualtherapie sehr hilfreich sein, rät Michael Prapotnik. In einer ersten Phase werden sowohl Einzel- als auch Paargespräche geführt. «Wenn immer möglich, beziehen wir den Partner in die Behandlung mit ein», sagt Prapotnik. Es folgen Verhaltensanalyse und Erläuterungen zum Ablauf und Konzept der Therapie. Gemeinsam mit den Betroffenen werden anhand der Bedürfnisse die individuellen Therapieziele vereinbart. Während der Therapiephase werden die spezifischen Störungen behandelt und mit speziellen Übungen, wie Kommunikationstraining, Stressabbau, Techniken zur Bewältigung von Erektions- und Versagensängsten ergänzt. In der Abschlussphase werden die erreichten Fortschritte stabilisiert. Meist werden die Therapien ambulant durchgeführt oder es schliesst sich an eine kurze stationäre Phase die ambulante an. Zeitlich sollten Hilfesuchende 25 bis 50 Sitzungen einplanen. Oft schon im Laufe der Therapie dürfen die Sexualtherapeuten der PDGR in glückliche Gesichter schauen. «Viele können dann selbst nicht mehr verstehen, weshalb sie mit einer Sexualtherapie solange gewartet haben», bemerkt ein lächelnder Michael Prapotnik. 37

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