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Ratgeberserie Psychiatrie

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Sammlung der verschiedenen Beiträge der Büwo-Ratgeberserie

April 2010 Psychische

April 2010 Psychische Krankheiten sind meist gut heilbar Es passiert vielen Menschen: Sie werden psychisch krank, sind depressiv, leiden an schizophrenen Symptomen, haben Angststörungen, sind suchtkrank oder werden dement. Wer gesund werden möchte, braucht Fachhilfe. Die PDGR helfen. Die Formen psychischer Erkrankungen sind vielfältig. Es kann jeden treffen. Wichtig ist, fachliche Unterstützung zu suchen. Gut aufgehoben sind psychisch Erkrankte auf jeden Fall in den Kliniken, Tageskliniken und in den ambulanten Stützpunkten der Psychiatrischen Dienste. Suzanne von Blumenthal, Chefärztin der PDGR- Kliniken Waldhaus in Chur und Beverin in Cazis, ist zuständig für die Akutpsychiatrie und ist die «Frau 8

für Notfälle». Sie kennt die wirksamsten Behandlungsmöglichkeiten. «Es gibt keinen Grund, sich zu schämen, wenn man psychisch erkrankt», sagt sie. «Immer mehr Menschen sind betroffen und brauchen fachliche Hilfe. Vorurteile halten sich einfach oft noch dort, wo die Leute schlecht informiert sind.» Die verschiedenen Erkrankungen teilt Suzanne von Blumenthal in Kategorien ein: Organische Er kran kungen, welche Folgen eines Hirnschlages oder einer Hirnblutung sind und strukturelle Veränderungen des Gehirns (z.B. Demenz) auslösen können. Die Suchtmittelabhängigkeiten (Alkohol, Drogen), welche die Psyche verändern; schizophrene und affektive Erkrankungen (u.a. Depressionen); Anpassungsstörungen auch, die z.B. nach einem Trauma auftreten können oder Angststörungen. Häufig sind zudem Ess- und Persönlichkeitsstörungen (wie Borderline, etc.). Bei den PDGR werden Erwachsene betreut. Für Kinder gibt es spezielle Einrichtungen. Viele Ursachen Die Ursachen sind so unterschiedlich wie die Krankheitsformen. Oft besteht ein Ungleichgewicht zwischen Körper, Seele und Geist oder es besteht eine genetische Veranlagung. Auslöser für eine Angststörung kann durchaus ein Trauerfall, ein Arbeitsplatz- oder Partnerverlust sein. «Grundsätzlich», weiss Suzanne von Blumenthal, «sind alle Erkrankungen heilbar. Oft dauert die Behandlung nur wenige Wochen, oft auch länger.» Wie merke ich, dass ich nicht gesund bin? «Man merkt, dass etwas nicht mehr funktioniert, wenn man unerklärlich traurig ist, wenn die Seele aus dem Takt gerät, wenn man keine Energie mehr hat oder wenn man sich oft aufregt. Wenn dadurch die Lebensqualität beeinträchtigt wird, sollte man unbedingt fachliche Hilfe suchen», rät Suzanne von Blumenthal. Erste Anlaufstelle sei der Hausarzt. «Es ist aber auch möglich, sich direkt in den PDGR-Kliniken und den verschiedenen Stützpunkten zu melden.» Die «Frau für Notfälle»: Suzanne von Blumenthal, Chefärztin der PDGR-Kliniken Waldhaus in Chur und Beverin in Cazis, kennt alle psychischen Krankheiten und die wirksamsten Behandlungs möglichkeiten. Sie ist seit 1995 Chefärztin der Klinik Beverin und seit 2007 Chefärztin der gesamten PDGR. Anlaufstelle PDGR Wer für sich oder Angehörige Hilfe bei psychischen Erkrankungen sucht, wendet sich wenn möglich zuerst an den Hausarzt oder vereinbart einen Termin mit einem Arzt der PDGR. Tel. +41 58 225 25 25 info@pdgr.ch | www.pdgr.ch Anlaufstelle VASK Vereinigung der Angehörigen von Schizophrenie- und Psychisch-Kranken Tel. +41 81 353 71 01 | www.vaskgr.ch Was passiert bei der Behandlung? Nach der Anamnese wird der Behandlungsplan festgelegt. Behandlungen erfolgen vielfach kombiniert, also medikamentös und durch Therapien (Mal-, Bewegungs-, Gesprächs-, Verhaltenstherapien etc.). «Wir beziehen unsere Patienten immer mit in die Behandlung ein, wir informieren sie über ihre Krankheit und helfen ihnen, ihre Konflikte zu lösen.» 9

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